6. Februar 2023
Zockerpuls - Dinge, die Cloud Gamer nie sagen
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13 Dinge, die Cloud Gamer nie sagen

Es ist echt schräg mit was für Problemen sich Gamer heutzutage immer noch rumschlagen müssen, wenn man bedenkt, dass sich viele dieser Schwierigkeiten eigentlich inzwischen durch Cloud Gaming bereits erübrigt haben. Um zu verdeutlichen, was wir damit meinen, haben wir nachfolgend 13 Dinge festgehalten, die man niemals von einem Cloud Gamer und insbesondere nicht aus dem Mund eines Stadia-Nutzers hören wird. Los geht’s!

„Oh. Ich muss noch ein Update herunterladen!

Es ist schon ziemlich nervig, wenn man zocken will, aber dann erst noch riesige Updates herunterladen und installieren muss. Wer Spiele hingegen in der Cloud zockt, muss keinen Gedanken mehr an Spiel-Updates verschwenden, da in der Cloud stets die aktuellste verfügbare Version läuft. Gleiches gilt für serverseitige System-Updates.

„Hoffentlich läuft das Spiel auf meinem Computer!

Dank Cloud Gaming können einem Systemanforderungen herzlich egal sein und man kann bedenkenlos jedes Spiel in der Cloud auf den höchsten Grafikeinstellungen spielen ohne darüber nachdenken zu müssen, ob man sich nicht womöglich eine bessere und zurzeit überteuerte Grafikkarte anschaffen muss.

„Shit! Meine Disc ist zerkratzt!“

Sicherlich ist es ein schönes Gefühl eine physikalische Version in Form einer Disc in den Händen zu halten oder ins Regal stellen zu können. Aber leider sind Discs auch anfällig. Egal ob Kratzer oder Staub. Digitale Spiele hingegen sind davon nicht betroffen.

„Alter! Der Lüfter ist wieder mal so laut wie ein Kampfjet!“

Dadurch, dass die eigentliche Rechenleistung nicht lokal auf dem eigenen Gerät, sondern in der Cloud läuft, werden kaum Ressourcen benötigt. Der Arbeitsspeicher wird geschont, die Grafikkarte wird kaum gebraucht und dein Gerät muss kaum mehr Leistung bringen, als wenn du dir ein Video auf YouTube angucken würdest. Folglich wird dein Gerät auch nicht heiß und der Lüfter bleibt leise.

„500 Euro? Da muss ich wohl noch etwas sparen!“

Cloud Gaming ist nicht nur bequem, sondern auch günstig. Anstelle 500 Euro für eine Next-Gen Konsole auszugeben, um beispielsweise das neuste FIFA zu spielen und dann auch noch monatliche Kosten für PlayStation Plus oder Xbox Gold zu haben, damit man online spielen kann. Spart man sich einfach den Kaufpreis einer Konsole und zockt stattdessen kostenlos über den Browser auf Stadia. Man muss lediglich einmalig den Kaufpreis für das Spiel bezahlen und ohne Folgekosten so lange FIFA online zocken wie man will.

„Hm. Soll ich die Konsole im Wohnzimmer oder besser im Schlafzimmer aufstellen?

Da Cloud Gaming nicht abhängig von bestimmten Geräten ist, kann man auf jedem beliebigen Bildschirm zocken. Egal ob auf dem Fernseher, am Computer, am Tablet, am Notebook oder auf dem Smartphone. Passend dazu gibt es hier übrigens ein nices Shirt.

„Ich muss Schluss machen. Meine Familie will was auf Netflix gucken.“

Wie gesagt sind Cloud Gamer flexibel und können auch jederzeit mitten im Spiel den Bildschirm wechseln und beispielsweise am Fernseher pausieren und dann einfach an einem anderen Bildschirm das aktuelle Spiel nahtlos fortsetzen.

„Ich habe leider nicht genügend Controller.“

Eine besonders tolle Sache bei Google Stadia ist, dass man nicht mal zwingend einen Stadia Controller haben muss, sondern auch beliebig andere Controller wie zum Beispiel einen PlayStation- oder Xbox Controller via Bluetooth verbinden kann, um dann gemeinsam an einem Bildschirm zu spielen.

„Diese elenden Cheater gehen mir total auf den Sack!“

Die meisten Cheater gibt es derzeit auf dem PC, weil sich dort am einfachsten alle möglichen Tools und Bots installieren lassen. Bei Cloud Plattformen hingegen sind Cheater bisher jedoch eher eine Seltenheit, da sich die Spiele in der Cloud nicht so easy manipulieren lassen. Überhaupt tauchen Cheater in der Cloud meist wegen Cross Play mit PC-Spielern auf, was man aber bei vielen Spielen wie zum Beispiel Rainbow Six: Siege auch deaktivieren kann, wenn einem das tatsächlich stören sollte.

„Hoffentlich wird mein Spiel rechtzeitig geliefert.

Wer ein Spiel direkt zum Release zocken will, sollte am besten zu Cloud Gaming greifen, da der Spielbeginn nicht davon abhängig ist, wann der Postbote das Spiel im Briefkasten zustellt oder wann man Zeit hat um zur Post zu gehen, um bei FSK-18 Spielen das Alter mit dem Personalausweis am Schalter zu bestätigen. Selbst im Vergleich zu klassischen digitalen Käufen sind Spiele in der Cloud schneller startbereit, da man vorab keinen Preload oder ein üppigen Day-1-Patch starten muss, um direkt zum Release mit dem Zocken beginnen zu können.

„Wo hab ich die Disc wieder hingelegt?

Dadurch, dass man als Cloud Gamer alle Spiele online in seiner Mediathek hat, kann man die Spiele auch nicht verlegen. Ebenso muss man seine Spiele auch nicht rumtragen, wenn man sie an einem anderen Ort zu zocken. Einfach einloggen und schon kann man mit dem Cloud Gaming beginnen.

„Die Festplatte ist schon wieder voll? Ich muss mir wohl eine größere kaufen.“

Der Speicher in der Cloud ist endlos und kostet Cloud Gamer keinen müden Cent. Auch muss man sich nicht entscheiden, welches Spiel man löscht, um ein anderes installieren zu können. Jedes Spiel ist jederzeit startklar.

„Ich würde ja gerne mitspielen, aber ich hab es grad nicht installiert!“

Als Cloud Gamer ist man in der bequemen Position, dass jedes Spiel jederzeit auf Knopfdruck startklar ist und nichts erst installiert werden muss. Selbst Spiele, die man noch gar nicht besitzt, lassen sich innerhalb von wenigen Klicks kaufen und sofort zocken.

Kennst du weitere Sprüche, die ein Cloud Gamer niemals sagen würde?

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