4. Dezember 2022
Zockerpuls - Keine Pokémon Go PvP Trainerkämpfe wegen Pedobär News

Keine Pokémon Go PvP Trainerkämpfe wegen Pedobär

Inzwischen hat Niantic – wie bereits angekündigt – die lang ersehnten Trainerkämpfe in Pokémon Go gestartet. Wie sich nun gezeigt hat, werden jedoch Kinder bzw. Accounts unter 13 Jahren davon ausgeschlossen. Die jüngeren Spieler dürfen nur gegen die AI-gesteuerten Teamleiter antreten. Der Grund dafür ist der Schutz der Kinder.

Keine Chance für Pedobär!

So haben sich die Pokemon Go-Macher stets darum bemüht mit entsprechenden Warnungen für die Sicherheit seiner Spieler zu sorgen. So wird man immer wieder dazu aufgefordert nicht beim Fahren zu spielen, seine Umgebung im Blick zu behalten, keine gefährlichen Gebiete zu betreten, auf das Wetter zu achten usw. Das alles dient natürlich auch als rechtliche Absicherung, damit niemand hinterher Niantic die Schuld geben kann, wenn jemandem etwas zustößt. Mit der selben Voraussicht schließt Niantic nun Kinder aus, damit diese nicht von älteren Spielern angelockt und missbraucht werden. Natürlich lässt sich das einfach umgehen, wenn Kinder ihr Alter faken, aber dann ist es zumindest nicht mehr die Schuld von Niantic.

Eltern-Portal soll für noch mehr Schutz sorgen

Screenshot von parents.nianticlabs.com

Diese Einschränkung gehört dabei zu den Sicherheitsmaßnahmen aus dem Elternportal Niantic-Kids, die beispielsweise auch die Anzeige von gesponserten PokéStops, die Freunde-Funktion und das Tauschen von Pokemon bei unter 13-Jährigen verhindert. Auch weitere Kontrollmaßnahmen und die Einschränkung von weiteren Berechtigungen und Datenschutzeinstellungen sollen damit für Eltern möglich sein.


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