7. Dezember 2022
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Ratgeber

Gaming-Einsteiger: Den optimalen PC zusammenbauen

Der perfekte Gaming-PC für Einsteiger

Nicht selten ist es der Anfang einer Gamer-Karriere, dass erste Tests zunächst einmal mit dem normalen PC durchgeführt werden. Das zum einen deshalb um auszuprobieren, ob das Spielehobby individuell geeignet ist. Zum anderen aber auch, weil die Kosten für die Anschaffung eines speziellen PCs für das spannende Vergnügen gescheut werden. Doch solche Tests demonstrieren in der Regel nur das eine: Ein normaler PC ist nicht geeignet. Spiele funktionieren grafisch und leistungstechnisch alles anderes als optimal. Es braucht die Komplexität eines Gaming-PCs, der die hohen Erwartungen für ein ungetrübtes Spielvergnügen durch hohe Leistungsanforderungen lückenlos erfüllen kann.

Ist ein guter Spiele-PC für Einsteiger teuer?

Oft sind Gamer, die in das Hobby einsteigen, aus der jüngeren Generation. Die Kosten für den Einsteiger-PC werden kritisch betrachtet. Doch der optimale Gaming-PC für den Newcomer im Spielebereich muss alles anderes als teuer sein. Besonders dann nicht, wenn die Option gewählt wird, dass sich der zukünftige Spiele-Champion seinen PC selbst zusammenstellt. Das hat nicht nur den Vorteil, dass ein solcher Gaming PC häufig günstiger ist als bereits zusammengestellte PCs. Es hat auch den wichtigen Vorteil, dass dieser PC genau maßgeschneidert für den User zusammengebaut werden kann. Der Gaming PC kann also je nach Anspruch mit individuellen Komponenten und somit passgenau ausgerüstet werden. Das kann auch der technisch interessierte Laie mit etwas Einarbeitung umsetzen.

Der Prozessor: das Herz des Rechners

Die Leistungskraft eines Gaming-PCs ist insbesondere von diesem Bauteil abhängig. Mindestens vier Kerne sollte der Prozessor in der Einsteiger-Variante enthalten. Dies ist bereits relativ kostengünstig umzusetzen. Wird die Leistung nicht berücksichtigt, ist der Computer für das Spielen zu träge. Weiterhin wichtig: Der Sockel des Prozessors muss mit dem Mainboard kompatibel sein.

Das Mainboard: die Heimat der Elemente

Alle wichtigen Elemente werden im Mainboard verankert. Das bedeutet, dass der Spielfreund vorab planen sollte, was alles eingesetzt werden soll. Nur dann, wenn die erforderliche Anzahl von Bänken, Steckplätzen und Anschlüssen, wie sie die ASRock Mainboards auf mindfactory.de bieten, vorhanden ist, kann der PC passgenau konfiguriert werden. Der Einsteiger sollte dabei ruhig Puffer für nachträgliche Aufrüstungen berücksichtigen.

Die Grafikkarte: die Optik als A und O

Ohne eine beeindruckende und realistische Grafik ist Gaming nur halb so spaßig. Die Grafikkarte ist somit eines der wichtigsten Bauteile dafür, dass das Spielvergnügen so plastisch wie möglich ausgestaltet ist. Kompatibilität für Full HD sollte unbedingt gegeben sein. 4 GB Speicher sollten es mindestens sein, damit die grafische Darstellung der Spielumgebung optimal und wirklichkeitsgetreu erfolgen kann. Ein wichtiges Kriterium!

Der Arbeitsspeicher: zügig und zuverlässig

Mit dem Arbeitsspeicher (RAM) wird das Element ausgewählt, mit dem ein reibungsloses Spielvergnügen ohne Unterbrechungen gewährleistet werden kann. Mindestens 8 GB sollte auch der Einsteiger-Rechner haben. Wird diese Marke unterschritten, kann der Rechner eventuell nicht alles zwischenspeichern, was für einen ungetrübten Spielspaß wichtig ist. Und nichts ist so ärgerlich wie Aussetzer im Spiel.

Die SSD/Festplatte: der Speicher für den Spaß

SSD ist das Kürzel für Solid State Drive. Sie ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein Spiel optimal funktioniert. Den Ladezeiten der klassischen HDD ist sie unbedingt überlegen und somit auch für den Einsteiger unverzichtbar. 1 TB sollte es mindestens sein, damit auch komplexe Spiele optimal funktionieren können. Um Budget zu sparen kann auch eine günstigere HDD mit einer SDD Festplatte mit weniger Speicherkapazität kombiniert werden.

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