6. Februar 2023
Zockerpuls - 13 gute Gründe, um auf Google Stadia umzusteigen
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13 gute Gründe, um auf Google Stadia umzusteigen!

Du zockst bisher noch auf dem PC oder auf Konsole? Dann solltest du womöglich darüber nachdenken auf Cloud Gaming umzusatteln! Warum genau, zeigen wir dir hier mit 12 guten Gründen, um auf Google Stadia umzusteigen! Los geht’s!

1. Keine Downloads und keine Installationen!

Wer zocken möchte, will dabei keine kostbare Zeit mit riesigen Downloads und Installationen verschwenden. Man will direkt ins Spiel einsteigen! Besonders bei neuen und gehypten Spielen ist es regelrecht eine Qual, das man nicht sofort mit dem Zocken loslegen kann. Bei Google hingegen gibt es solche Wartezeiten nicht. Man drückt einfach auf Play und schon startet das Spiel! Mal ganz abgesehen davon, dass die PS5 und die neue Xbox fast überall vergriffen ist und man sich auf sehr lange Lieferzeiten einstellen muss.

2. Keine Spiel-Updates!

Gleiches gilt auch für nervige Aktualisierungen. Gerade bei neuen Spielen mit massiven Day-One Patches oder Spielen mit ständig wechselnden Content-Updates, musste man bisher sehr viel Geduld beweisen und teils schon Stunden im Voraus die Aktualisierungen starten, damit man später zocken kann, während man bei Google Stadia auf Knopfdruck stets die aktuellste Version bekommt und überhaupt nicht über Updates nachdenken muss.

3. Keine Systemupdates!

Natürlich wird auch Google Stadia immer weiter entwickelt und verbessert, aber beim Cloud Gaming laufen die Änderungen nicht clientseitig auf der genutzten Plattform, sondern unbemerkt auf den Servern ab. Mit Stadia sind also die Zeiten vorbei in denen man erst noch ein lahmes Systemupdate der PlayStation oder der Xbox durchführen musste, bevor man mit dem Spiel beginnen kann.

4. Kein Speicherbedarf!

Musstest du schon mal Spiele von deiner Festplatte löschen, um ein neues Spiel installieren zu können? Dieses leidige Thema ist mit Google Stadia ein Problem der Vergangenheit! Die Spiele laufen nämlich allesamt in Googles grenzenloser Cloud. Die Datengröße der Spiele spielt daher für dich dank Google Stadia absolut keine Rolle mehr und du musst dich nicht mehr fragen, was du löschen kannst.

5. Keine teure Hardware!

Geld wächst bekanntlich nicht auf Bäumen! Warum sollte man also 500 Euro für eine PlayStation 5 oder eine Xbox Series X oder gar mehr als 1000 Euro für einen leistungsstarken Gaming PC ausgeben, wenn man Google Stadia quasi gratis auf bereits vorhandenen Geräten nutzen kann? Im Gegensatz zu Sony und Microsoft besteht Google nämlich nicht darauf deren Hardware zu nutzen. Natürlich kann man sich auch eine Google Stadia Premiere Edition holen, die einen Google Chromecast und einen Google Stadia Controller enthält, aber es geht es auch ohne, wenn man Stadia nicht gerade an seinem Fernseher nutzen will. Am PC und Mac oder auch auf deinem Smartphone oder Tablet kannst du nämlich beliebige Controller oder auch Tastaturen und Mäuse via Bluetooth verbinden, um damit Google Stadia zu steuern. Die einzige wirkliche Hardware-Anforderung ist dabei eine gescheite Internetverbindung, die ohnehin auch ohne Cloud Gaming für Online-Spiele auf anderen Plattformen benötigt wird. Google selbst empfiehlt übrigens mindestens einen Download von 10 Mbit/s und 1 Mbit/s für den Upload und für das 4K Streaming einen Download von mindestens 35 Mbit/s.

6. Flexibel spielbar!

Dies führt uns auch zum nächsten Punkt. Mit Google Stadia und Cloud Save, kannst du dein Spiel überall nahtlos fortsetzen, wo du eine gute Internetverbindung hast. Du musst dich dafür einfach nur in dein Stadia-Konto einloggen und schon geht’s los! Deine Spiele sind somit nicht mehr an bestimmte Geräte gebunden.

7. Die beste Performance!

Damit grafisch anspruchsvolle Spiele nicht nur gut aussehen, sondern auch flüssig laufen, musste man bisher ziemlich heftige Hardware-Voraussetzungen erfüllen, aber dank Google Stadia braucht man nur eine flotte Internetverbindung und kann aufwändige Spiele mit guter Performance genießen. Das beste Beispiel dafür ist, dass Cyberpunk 2077 über Stadia auf einem Smartphone besser läuft als auf einer PlayStation 4 und dabei auch noch besser aussieht.

8. Eine bessere Energieeffizienz!

Dadurch, dass die ganze Rechenleistung bei Google Stadia nicht auf dem eigenen Gerät, sondern in der Cloud geschieht und das Spiel lediglich gestreamt wird, wird dein eigenes Gerät auch nicht sonderlich heiß und der Lüfter muss nicht mehr lautstark gegen die Hitze arbeiten. Damit sinkt auch dein Stromverbrauch. Weiterhin ist Streaming auch besser für die Akkulaufzeit von Smartphones, Tablets und Laptops, als aufwändige Spiele lokal auszuführen.

9. Das Preis-Leistungs-Verhältnis!

Ganz abgesehen von den bereits genannten Kosten für die Hardware, vergessen viele, dass man auf Konsolen ein monatliches Abo wie PlayStation Plus oder Xbox Live abschließen muss, um überhaupt online zocken zu können. Bei Stadia hingegen kann man selbst als Free Nutzer ohne zusätzliche Kosten seine gekauften Spiele für immer zocken. Sei es online mit anderen oder auch alleine. Als kostenpflichtiger Google Stadia Pro-Nutzer bekommt man weiterhin neben 4K, Surround Sound und Rabatten sogar noch jeden Monat ohne zusätzliche Kosten Zugang zu einer stetig wachsende Auswahl an Gratis-Spielen, die sich bereits jetzt sowohl im Umfang als auch in der Qualität der Spiel mit der Konkurrenz messen kann und diese teils sogar übertroffen hat. Google hängt sich sichtlich rein, um den Nutzern viel für ihr Geld zu bieten. Zur Begrüßung bekommen Neukunde übrigens derzeit einen 10 Euro-Rabatt. In Kombination mit einem Sonderangebot, kann man damit sicherlich ein gutes Schnäppchen machen.

10. Familienfreigabe

Theoretisch kann man gekaufte Spiele und auch die monatlichen Gratis-Spiele aus einer Stadia-Pro-Mitgliedschaft mit bis zu 6 „Familienmitgliedern“ teilen. Der einzige Haken ist, dass immer nur einer das jeweilige Spiel zocken kann. Wenn man jedoch nicht zur selben Zeit das gleiche Spiel zockt, kann man die Spiele und damit auch die Kosten problemlos miteinander teilen. Wie die Familienfreigabe genau funktioniert, zeigen wir dir hier.

11. Die Auswahl der Spiele!

Der Spielekatalog ist bereits im ersten Jahr von Google Stadia auf eine beachtliche Größe von fast 150 Spielen angewachsen und Google hat schon angekündigt, dass mehr als 200 verschiedene Entwickler an über 400 Spielen für Stadia arbeiten, die bis Ende 2021 erscheinen sollen. Darunter werden bisher auch 15 Stadia-exklusive Spiele erwartet, die man nur dort spielen können wird. Google hat bereits bewiesen, dass alles daran gesetzt wird möglichst viele Publisher zu Stadia zu bringen und starkes Tempo hingelegt.

12. Keine Cheater, keine Hacker!

Ein ebenfalls oftmals vernachlässigter Punkt ist, dass es auf Stadia bisher deutlich weniger Cheater als auf anderen Plattformen gibt, da die Hacker keinen direkten Zugriff auf die Spieldaten in der Cloud erhalten und diese daher nicht modifizieren können. Cheating ist natürlich auch auf Stadia nicht unmöglich, aber es dürfte weniger problematisch werden als bei bisherigen PC-Spielen sein. Dazu kommt noch, dass Google selbstverständlich Techniken einsetzt, um Cheating auf Stadia zu erkennen und zu unterbinden.

13. Einfaches Streaming!

Wer ein Let’s Play streamen oder auch aufzeichnen will, ist bei Stadia ebenfalls gut aufgehoben, da sich Stadia am PC ganz ohne Elgato oder ähnliche Produkte recorden lässt und eine native Streaming-Funktion für YouTube bietet.

Und bist du jetzt von Google Stadia überzeugt?

Wir würden dir jedenfalls empfehlen, einfach einen kostenlosen und unverbindlichen Probemonat für Stadia Pro abzuschließen und die monatlichen Gratis-Spiele und insbesondere die Performance auf deiner Internetleitung auszutesten. Du kannst auch einfach direkt nach dem Aboabschluss dein Pro-Abo kündigen, um dein Abo nicht automatisch zu verlängern. Wie gesagt genügt im Grunde auch eine Stadia Free Mitgliedschaft, wenn man auf 4K, Virtual Sound, monatliche Gratis-Spiele und weitere Rabatte verzichten kann.

Dies ist übrigens kein bezahlter Beitrag, sondern wir weisen dich einfach darauf hin, weil wir von Google Stadia überzeugt sind.

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