30. November 2022
Zockerpuls - Reverse Friendly Fire richtet sich gegen Teamkiller News

Teamkiller in Rainbow Six – Siege killen sich bald selber!

Friendly Fire kann im Eifer des Gefechts durchaus mal passieren. Schnell geschieht es, dass einem in „Rainbow Six – Siege“ ein Kollege unbedarft vor das Fadenkreuz läuft man einfach nur aus Reflex in einem Schreckmoment das Feuer eröffnet oder ein unglücklich geworfener Sprengsatz das eigene Team trifft. Passiert sowas einmal und offensichtlich aus Versehen, wird dies von sozialen Spielern meist auch vergeben. Es ist jedoch sau nervig, wenn ein Spieler im eigenem Team austickt und aus Frust, Langeweile oder einfach nur um zu trollen zum Teamkiller wird. Insbesondere wenn es dann noch einen Rache-Teamkill gibt und schnell das halbe Team dezimiert ist. Ubisoft hat daher angekündigt mit heftigen Mitteln gegen solch toxisches Spielerverhalten vorzugehen.

Reverse Friendly Fire richtet sich gegen Teamkiller

Bereits auf Test-Servern für die neue Season „Operation: Burnt Horizon“ soll es sogenanntes „Reverse Friendly Fire“ geben. Reverse Friendly Fire funktioniert so, dass auf Teamkameraden abgegebene Schüsse einem selbst Energie kosten und die Kollegen unbeschadet bleiben. Wer also wie ein Psycho auf sein eigenes Team ballert, wird sich letztlich selbst killen. Damit dies keiner aus Versehen macht, greift „Reverse Friedly Fire“ erst nach dem erstem Teamkill. Man darf also auch weiterhin einmalig jemanden aus Versehen killen ohne Sanktionen zu befürchten. Weiterer Teambeschuss ist jedoch quasi Selbstmord.

Wie findest du diese Maßnahme? Gut für das Spielerverhalten oder gehören Teamkiller auch dazu?

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